carekonzept pflegeberatung

Beiträge von matrose11

    Jeder stirbt seinen eigenen Tod und Jeder fühlt und denkt individuell. Auch Menschen die anscheinend bereit waren Abschied zu nehmen, können sich im letzten Moment noch umentscheiden und wer auch immer behandelt und begleitet sollte, was auch immer am Ende steht, annehmen und achten.


    Wenn Menschen keinen Willen geäussert haben und letztendlich auch nicht mehr kommunizieren können, sollte auf die Lebensmelodie des Sterbenden gehört werden, sofern man sie kennt, und entsprechend handeln oder handeln lassen.

    Hallo Brigitte,

    da hast Du vollkommen recht. Deshalb ist sehr wichtig, dass man zum Sterbenden bis zum Schluß einen engen Kontakt hält. Am Besten ist, dann immer bei ihm sein.

    Denn auch wenn eine Patientenverfügung vorliegt, so ist es doch für den Sterbenden nicht einfach. Solange er noch kommunizieren kann, sollte man dieses auch tun. Jedes gefühlvolle Gespräch hilft dem Sterbenden und zuletzt auch einem selber.


    Schönen Sonntag noch


    Willi

    Hallo Heike,

    da hast Du ja etwas sehr gutes auf die Beine gebracht. Sieht richtig gut, aufgeräumt und

    informativ aus. Auch deine Vorstellung ist optimal. Na, ja ich kenne ja schon Deine Fähigkeiten, von denen ich immer noch begeistert bin, auch wenn unser letztes Treffen

    schon 8 Jahre zurückliegt.

    Ich wünsche Dir für die Zukunft viel Erfolg und gute Gesundheit.


    Liebe Grüße

    Willi

    Sehr geehrter Altenpfleger,

    Für einem Berufspraktikanten im 6.Semester haben Sie aber ein sehr unprofessionelles

    auftreten. Sie sollten Sich zuerst einmal überlegen, ob der Fehler nicht bei ihnen liegt, wenn Sie in einem so professionellem Forum wie das Elternpflegeforum abgeschmettert werden.

    Sie glauben doch wohl nicht, daß hier im Forum ihnen seine daten preisgeben würde.

    Vielleicht kennen Sie das Sprichwort: "Der Ton macht die Musik" !!


    MfG

    Matrose

    Für mich leistet Irmis Apothekerin einen vorbildlichen, sozialen Einsatz, so wie sie die ihr möglichen Arbeitststellen besetzt, und irgendwie tut mir Deine Verbitterung, die aus Deinen Worten klingt, sehr leid.

    Hallo Brigitte,


    Ich bin selbst schon in der Situation gewesen, dass ich so denke.

    Selber habe ich schon mehrmals die Apotheke gewechselt ( Bei uns in der Stadt kein Problem), weil mir die jeweilige Apothekerin immer dumme Sprüche entgegenbrachte,

    da ich nur rezeptpflichtige Medikamente bei ihr holte und die freien Medikamente im

    Internet oder in NL. Sie meinte, dass sie an den rezeptpflichtigen Medikamenten, die sie über die Krankenkasse abrechnete, nichts verdienen könnte, da die Krankenkasse Ihr die Preise diktieren würde.

    Dieses Gejammere kann ich nicht gebrauchen, als Kunde schon gar nicht.

    Danach habe ich eine Apotheke gefunden, bei der ich zu Fast-Internetpreisen einkaufen kann.

    Übrigens, diese Apothekerin hat 4 Vollzeitangestellte, die alle sehr freundlich zum Kunden sind und auch mal ein Danke schön sagen, wenn man bei Ihnen einkauft.

    Das Leben ist eben ein Geben und Nehmen !!


    LG

    Matrose

    Die Apothekerin macht aber auch nicht den Eindruck, als würde sie sich dumm und dämlich verdienen.

    Hallo Irmi,

    das wäre der erste Unternehmer, der nicht übermäßig verdienen will,

    Die meisten, wenn nicht sogar alle Apotheken in Deutschland beziehen ihre Ware über große pharmazeutische Einkaufsgenossenschaften, die zu Gunsten der Apotheken grandiose Einkaufskonditionen aushandeln. Die Gewinnspannen der Apotheken liegen bei 60-75%.

    Da will mir doch keiner sagen, dass es den Apotheken schlecht geht, oder ??

    Und wenn ich dann noch statt sozialpflichtiger Ganztags-Arbeitskräfte 7 Teilzeitkräfte einstelle um Steuern und Sozialabgaben zu sparen, ist

    das in meinen Augen keine "vorbildliche Unternehmenführung" mehr. Den Nutzen hiervon hat ja nur der Apotheker und nicht die Teilzeitkräfte.


    LG

    Matrose

    Ich hätte nach dieser von dir matrose11 beschriebenen Gesetzesänderung auch kein Problem, künftig Ibuprofen 200 etc. in einer ausländischen Online-Apotheke zu bestellen...eher als hier in der Stadt für dumm verkauft zu werden.

    Hallo Cara,

    Diese Möglichkeiten sollen auch eingeschränkt werden, denn die Apotheken im Ausland dürfen nur dann noch Medikamente nach Deutschland schicken, wenn sie die deutschen

    Vorschriften einhalten. Dazu zählt natürlich auch, daß sie die Medikamente nur zu den Preisen, wie sie in den deutschen Apotheken verkauft werden, abgeben dürfen.

    Für mich wäre es genauso schlimm, denn ich wohne nicht weit von der holländischen und belgischen Grenze. Belgien schickt gar keine Medikamente nach Deutschland, die haben nicht Erlaubnis dazu. Dort müßte ich dann wieder selber hinfahren. In den Nierderlanden gibt es nur wenige Apotheken, die die Erelaubnis haben, unter anderem Dock Mories.


    Mal abwarten, was da auf uns zukommt.


    LG

    Matrose

    Ich gehe eh lieber in die hier örtliche Apotheke, der Apotheker und sein Team achten mit Wechselwirkungen.

    Eine Beratung kann ich auch schriftlich und telefonisch über eine Internet-Apotheke bekommen. Dazu sind alle Internetapotheken schon lange gesetzlich verpflichtet. Auch in Bezug auf Wechselwirkungen. Ich habe da schon sehr gute Erfahrungen mit. Wenn ich dann noch bei guten Medikamenten 50-70% sparen kann, ist das schon enorm.


    Im übrigen haben Hausärzte auch die Pflicht, ihre Patienten über die Wechselwirkungen aufzuklären.


    LG

    Matrose

    Eine wichtige Information:


    Heute stand in der AVZ zu lesen:

    Die Bundesregierung hat ein Gesetz auf die Wege gebracht, wonach Internet-Apotheken demnächst keine Rabatte mehr auf Medikamente geben dürfen. Das bedeutet, daß die Internet-Apotheken nur noch nach Original-Arzneimittelpreise abrechnen

    dürfen. Mit dem neuen Gesetz sollen die örtlichen Apotheken gestärkt werden.


    Die armen Apotheker, haben auch noch nicht genug die Kranken geschröpft......


    Ist das nicht eine Schwe............??



    LG

    Matrose

    Komisch ist ja nur, warum die KK in m einem Fall die gesamte Anschaffungssumme zahlt und beim Sanitätshändler nicht. :traurig:
    Nach Rücksprache mit der KK gehört der DTR jetzt der KK, egal ob er 4 Wochen oder 5 Jahre bei meiner Frau war.


    Wenn ich ja mal bedenke, hätte die KK ja dem Sanitätshändler demnach auch die ganze Summe zahlen können, dann wäre der bestimmt auch zufrieden gewesen.



    LG


    Matrose11

    Ich weiß zwar nicht, was Du mit Deiner "5-Jahres-Aussage" bezwecken willst.
    Ich jedoch betrachte das Vorgehen des Sanitätshauses als halben Betrug, der schon in den Geschäftsrichtlinien geplant ist.


    Praxis der Sanitätshäuser:


    1. Rezept kassieren
    2. supergünstiges Angebot an die KK machen
    3. Auftrag annehmen
    4. Kunden sagen, dass er das angefragte Hilfsmittel zu dem angebotenen Preis nicht bekommen kann.
    5. Alternatives Hilfsmittel eines Fremdanbieters aus dem "Ostblock" oder "China" mit minderwertigere Qualität anbieten
    6. Dem Kunden vorgaukeln, dass das Alternativ-Hilfsmittel die gleiche Qualität wie das verschriebene hat.


    So sieht die Realität aus !!


    Dies ist mir schon 4x bei verschiedenen großen Sanitätshäusern passiert.


    beim Tensgerät - beim Rollstuhl - beim Rollator und jetzt beim Duschrollstuhl.


    Das sollte man doch mal wirklich überlegen, wofür der Endverbraucher - auch im Sanitätsbereich - immer mehr über das Internet bestellt.


    Für die KK ist das so auch einfacher. Für mich auch.


    Nur ich bin ein Typ, der die KK über solche Ungereimtheiten im Sanitätshandel direkt informiert.
    Wenn das jeder tun würde, würde der Einzelhandel auch wieder ehrlicher und würde das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen.


    Noch zu dem DRT meiner Frau: Nach Rücksprache mit der KK werden in Zukunft alle Reparaturen an dem DRT von der KK übernommen und durch den Vertrags-Sanitätspartner der KK durchgeführt. Das für mich kostenlos.



    LG
    Matrose11

    @ Toemmel : Genauso ist es. Das Sanitätshaus bekommt einen Betrag X. Dafür muß der Dusch-Toilettenstuhl für 5 Jahre geliefert werden und alle Reparaturen durchgeführt werden.
    Das entspricht genau wie Du geschrieben hast 6-8 € im Monat.


    @ Bombadil : Dein Vorschlag war genau richtig und hat mir heute geholfen.


    Nun zum Dusch-Toilettenrollstuhl ( im Nachhinein DTR genannt ):


    Ich habe heute morgen die BKK angerufen und mit der Sachbearbeiterin gesprochen. Sie hat mir das natürlich ganz anders gesagt.
    Der Sani hat ein Angebot an die KK geschickt. Daraufhin hat die KK beim Sani angefragt, ob dieser den DTR zu einem monatlichen Pauschalbetrag liefern kann.
    Der Sani hat "JA" gesagt und die KK hat dem Sani einen Auftrag geschickt.
    Dann habe ich gestern den Sani angerufen und die Dame hat mir gesagt, dass sie das ganze nochmal durchgerechnet hat und den per Rezept verschriebenen
    DTR nicht zu dem Pauschalpreis der KK liefern kann, er würde da noch Geld zulegen.


    Die armen Geschäftsleute ........... mir kommen die Tränen.......


    Er hat mir dann am Telefon gesagt, dass er aber einen alternativen gleichwertigen DTR von einer anderen Firma hätte. Den habe ich mir ja auch dann gestern
    Nachmittag angesehen.


    Und heute Morgen habe ich dann die KK gebeten, mir einen Sani zu nennen, der zu der KK-Pauschale den DTR liefert. Das konnte die KK nicht.


    Nun habe ich der Sachbearbeiterin den Vorschlag gemacht, mir den DTR über ein Sanitätshaus im Internet zum Preis von 430.-€ zu besorgen. Es war 10.00 Uhr.
    Um 12.15 Uhr habe ich einen Anruf von der Sachbearbeiterin bekommen, sie hat mir gesdagt, dass es kein Internetshop sein darf, sondern ein Sanitätsfachhandel.
    Um 15.00 Uhr hatte ich die nachfolgende Zusage:


    Sehr geehrter.........
    hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir auf Grund einer individuellen Entscheidung einmalig die Kosten in Höhe von max. 585 € Brutto einschließlich aller anfallenden
    Reparaturen für einen im Rahmen einer Selbstanschaffung erworbenen Dusch-Toilettenstuhl übernehmen werden. Bitte reichen Sie uns die Rechnungen im
    Original zur Erstattung ein


    Mit freundlichen Grüßen


    Daraufhin habe ich den DRT heute Abend direkt bestellt und das für 429,95 € ohne Versandkosten


    Lieferant ist die Firma Burbach+Goetz Sanitätshaus Koblenz


    Burbach + Goetz Deutsche Sanitätshaus GmbH Online-Shop-Versand




    LG
    Matrose11

    Das scheint also gar nicht so einfach zu sein.
    Die KK hat mich heute morgen angerufen, dass der Rollstuhl genehmigt sei.
    Das stimmt aber nur halb. Die KK zahlt nur noch eine Pauschale im Monat an das Sanitätshaus.
    Wie hoch die Pauschale ist, sagt mur das Sanitätshaus nicht.
    Das Sanitätshaus hat den Auftrag, einen Dusch-Toilettenrollstuhl auf 5 Jahre an meine Frau zu liefern. Dafür erhält dleas Sanitätshaus eine monatliche Pauschale.
    Nach Auskunft durch das Sanitätshaus, ist die Pauschale aber nicht so hoch, dass sie mir dafür den vom Arzt verordneten Dusch-Rollstuhl liefern können.
    Eine Alternative habe ich mir heute im Sanitätshaus angesehen. Das ist natürlich eine billigere Ausführung.
    Da nützt es also auch nichts, wenn der Arzt eine ausführliche Begründung und Diagnose schreibt, wenn der Dusch-und Toilettenrollstuhl nicht für diese Monatspauschale
    zu bekommen ist.


    Was jetzt tun?
    Gibt es irgendwie eine schriftliche Grundlage, nach der der verschriebene Dusch u. Toilettenrollstuhl genehmigt und geliefert werden muß ?



    LG
    Matrose11