carekonzept pflegeberatung

Beiträge von Brigitte

    Guten Abend Katharina,


    Du könntest es mit Milchsuppe versuchen. Getreidebrei dünner kochen, je nach Geschmack süss, mit pürierten Früchten oder salzig mit Gemüse püriert.


    Wenn Deine Mutter Alles ablehnt, vielleicht mit dem Arzt reden, ob er etwas Appetitt anregendes verordnen kann.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Liebe Beate,


    ich habe es mir bestellt und noch ein weiteres Buch, das psychologisch tiefer geht.


    Es ist sehr empfehlenswert für die Generationen, die mit diesen Lasten aufwachsen mussten.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Guten Abend Euch Allen,


    Jeder stirbt seinen eigenen Tod und Jeder fühlt und denkt individuell. Auch Menschen die anscheinend bereit waren Abschied zu nehmen, können sich im letzten Moment noch umentscheiden und wer auch immer behandelt und begleitet sollte, was auch immer am Ende steht, annehmen und achten.


    Wenn Menschen keinen Willen geäussert haben und letztendlich auch nicht mehr kommunizieren können, sollte auf die Lebensmelodie des Sterbenden gehört werden, sofern man sie kennt, und entsprechend handeln oder handeln lassen.


    Es ist ein so schwieriges sensibles Thema und es ist sicherlich in jedem Fall anders.


    Nachdenkliche Grüssle


    Brigitte

    Hallo Failix,


    bitte registriere Dich und stelle Dich im Vorstellungsbereich vor. Wir beissen nicht und es kostet auch keinen Mitgliedsbeitrag.


    Bei der Seniorin müsste dann Vieles über taktile Reize und Duftaromen laufen. Erreichen kann man sie bestimmt, aber so als Ferndiagnose ohne weitere Infos ist es schwierig.


    Also dann, bis bald🤗


    Liebe Grüssle aus BW


    Brigitte

    Guten Abend Thomas,


    mit Bewegungsübungen nach Bobarth klappt der Transfer mit ein bisschen Übung recht gut und ohne grosse Kraftanstrengung.


    Wichtig ist, das Bett sollte etwas tiefer gestellt sein vom Transfer Rollstuhl-Bett und umgekehrt das Bett etwas höher als der Rollstuhl.


    Es gibt jede Menge Anleitungsfilmchen von Pflegeschulen, die sehr hilfreich sind, auch zum Lagern.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Guten Morgen,


    @Matrose, es ist definitiv nicht jeder Unternehmer so negativ. Klar, wer ein Gewerbe oder Gewerk aufbaut, will natürlich auch verdienen, oder zumindest nicht in roten Zahlen landen und dem Rattenschwanz, der am Minus hängt.


    Für mich leistet Irmis Apothekerin einen vorbildlichen, sozialen Einsatz, so wie sie die ihr möglichen Arbeitststellen besetzt, und irgendwie tut mir Deine Verbitterung, die aus Deinen Worten klingt, sehr leid.


    Es gibt durchaus Menschen-auch Unternehmer- die nicht nur ichbezogen und gleichgültig durch ihr Leben gehen und dem ganzen, anderen Rest empfehle ich , bewusst, mit offenem Herzen , sich Charles Dickens und Ebeneezer Scrooge rein zu ziehen, das könnte unter Umständen eine heilsame Wirkung bringen.


    Unser Lebenssinn ist Nächstenliebe, und wer nimmt, muss auch seine Hände öffnen und geben können, egal wie arm oder reich er ist.


    Verwunderte Grüssle


    Brigitte

    Liebe Cara,


    ich hoffe und bete für uns Alle, dass wir diese Zeit gut überstehen.


    Vielleicht müssen wir sie in der Tat durchleben, um Demut zu üben.


    Werte ändern sich, in jede Richtung und ich wünsche sehr, dass wir Menschen bescheidener werden und uns wieder an den kleinen Dingen freuen können, und daran, dass wir uns haben.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Guten Morgen,


    auch wenn es schwer fällt, dies zu glauben, aber es gibt immer noch sehr viele Menschen, besonders Ältere, die echt nicht wissen, was ihnen an Hilfe gegeben werden könnte, wo sie, was, beantragen können. Bei Vielen steht eine übergrosse Angst im Raum, einem Heim ausgeliefert sein zu müssen und Angehörigen auf der Tasche zu liegen .


    Nicht jeder Haushalt hat eine Tageszeitung oder TV, es gibt immer noch viele Rentner, die zur kleinen Rente, keine Ergänzung beantragen und somit mit absolutem Minimum leben.


    Man könnte sagen, selbst dran Schuld, aber so ist es nun mal. Unser so hochgelobtes, soziales Netz greift nicht überall und unser Informationsfluss erreicht nicht Jeden .


    Auch die Informationspflicht von Behörden und Kassen findet nicht hilfreich statt, teilweise wird da heftigst gemauert.


    Insofern treiben Angst, Unwissenheit, Hilflosigkeit, Krankheit und Verzweiflung Menschen dazu, ihr Leben nicht mehr ertragen zu können.


    Traurige Grüssle


    Brigitte

    Hallo@Matrose,


    es ist das Mindeste, was der Richter überhaupt verhängen konnte.


    So sehr der Mann selber gelitten hat und restlos überfordert war, er hat gegen das Gesetz verstossen.


    Noch weniger, wäre sicher nicht möglich gewesen, da wäre der Staatsanwalt sicher dagegen angegangen.


    Die Bewährungsstrafe tut ja Niemandem weh, und die Tat wird der Mann sicher nicht wiederholen.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Danke Heike,


    ich hatte mich nicht getraut, diese traurige Geschichte zu Posten .


    Es ist so bitter, dass solche Verzweiflungstaten öfters vorkommen und Menschen mit so schweren Lebenssituationen wirklich alleine da stehen.


    Einmal haben wir am Rande mit bekommen,

    dass ein Senior erst den Hund, dann die Frau, danach sich erschossen hat.


    Es gab sogar Kinder aus dieser Ehe.


    Traurige Grüssle


    Brigitte