carekonzept pflegeberatung

Beiträge von Brigitte

    Hallo Einsatzengel


    mit verhärteten Fronten ist natürlich schlecht arbeiten und da wüsste ich auch nicht, wie es zu klären wäre.


    Wenn Du Deinen Onkel fragst, was Dir seiner Meinung nach vom Pflegegeld zustehen würde, da Du ja auch x-Stunden Einsatz bringst?


    Andererseits ist es ja bei Pflegegrad 2 nicht so sehr viel an Nennwert, ich glaube, ich würde eher verzichten, bevor es nur noch Krach gäbe.


    Die 125Euro zusätzliche Entlastungsleistung kann eh nur über einen Pflegedienst oder organisierte Nachbarschaftshilfe abgerechnet werden, könnte aber ein paar Stunden Hilfe bringen, ebenso wie die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege, die Ihr hoffentlich auch in Anspruch nehmt.


    Liebe Grüssle und hoffentlich eine akzeptable Lösung


    Brigitte

    Hallo Einsatzengel,


    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.


    Vielleicht solltet Ihr Euch Alle an einen Tisch setzen, ausrechnen, wer, wie viele Stunden jede Partei für die Mutter im Einsatz ist, die Zeit auf Prozente umrechnen und dann dementsprechend versuchen , das Pflegegeld gerecht in die Prozente um zu rechnen.


    Versucht es einfach mal, vielleicht klappt es ja gut.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Liebe Anja ,


    es tut mir in der Seele leid, wenn ich mir vorstelle, wie anstrengend und komplett ausgefüllt Euer Alltag aussieht.


    Es ist wirklich ein grosses Glück, dass Deine Mutter trotz Allem, zufrieden und liebevoll reagieren kann und auch anerkennt , was ihre Familie leistet.


    Ich hoffe sehr, dass Du die Entlastungsleistung und die Verhinderungspflege, die Deiner Mutter zusteht, auch mit einbeziehst in den Alltag, damit Euch ein bisschen Luft für Familie und Kraft tanken bleibt.


    Es kommt auch leider bei anderen Krankheiten vor, dass sie richtig diagnostiziert werden und ich habe Hochachtung vor jedem Arzt, der auch mal sagt, dass er nicht sicher ist und auch Hilfe holt und sich weiter bildet.


    Gut dass Du die Eingebung hattest, in diese Richtung weiter zu schauen.


    Sicher achtest Du auch auf die Medikamentöse Einstellung und weisst, was wichtig ist, vor allem B Komplex und auch wenn nicht soviel,darüber bekannt ist, kann Kokosöl die Nerven positiv beeinflussen.


    Wurde bei Dir und Deinen Kindern,Enkeln untersucht, wie die Anlage aussieht? Je früher erkannt wird, dass dieses Monster da ist, um so sinnvoller ist früher Einsatz von Behandlung und es könnte der Ausbruch hinausgezögert und auch gemildert werden. Ich hoffe sehr, dass Ihr zu den 50% gehört, die nicht betroffen sind durch genetische Weitergabe.


    Liebe Grüssle und einen angenehmen Abend


    Brigitte

    Hallo Anja,


    herzlich willkommen im Elternpflegeforum .


    Kannst Du beschreiben, auf welchem Stand Deine Mutter schon ist?


    Lebt Ihr in einem Haushalt zusammen? Gibt es weitere Helfer? Ist schon ein Pflegegrad bewilligt?


    So rein aus dem Bauch heraus kann es für eine Pflegeperson alleine zu viel werden und Du solltest Aufgaben delegieren können.


    Ist die Disposition zu dieser Krankheit schon innerhalb der Familie untersucht worden?


    Es ist eine Riesenaufgabe , der Du Dich angenommen hast. Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt.


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Guten Morgen Angelheart,


    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.


    Gibt es bereits einen Pflegegrad? Helfen könnten dann ein Pflegedienst , die organisierte Nachbarschaftshilfe-NBH kann auch zwischenzeitlich die Entlastungsleistung , sind 125 Euro, abrechnen.

    Sind Freunde und Angehörige in der Nähe der Eltern und schauen nach Ihnen?


    Hausnotrufsysthem kann für schnelle Hilfe sorgen und bei bestehendem Pflegegrad zählt die Kasse auch einen Teil, oder eventuell ganz, zur Grundgebühr dazu.



    Besuchsdienste der Kommune und Kirche könnten auch mal rein schauen.


    Wie schätzt Du den Hilfebedarf Deiner Eltern ein?


    Liebe Grüssle und einen hilfreichen Austausch


    Brigitte

    Guten Morgen,


    dieses Thema hat ganz viele Seiten, die es zu Bedenken gibt.


    Unter normalen finanziellen Bedingungen ist es einem Haushalt kaum möglich, eine 24 Std. Pflege zu bezahlen. Was tun, wenn die Kräfte nicht mehr ausreichen?



    Nachdenkliche Grüssle


    Brigitte

    Hihi, Heike unser Sammy liegt von Haus aus immer mal gerne auf einem kleinen Sessel,in unserem kleinen Büro und das jeden Tag. Muckel krabbelt bei Gewitter unter diesen Sessel und Katze Scrolli bei Gewitter unter den PC Schrank. So celebriert hier bei uns jede Fellnase ganz individuell ihren Bürotag, und hat nichts verpasst.:thumbsup:


    Liebe Grüssle


    Brigitte

    Liebe Waldfee,


    von Herzen wünsche ich Euch, das eine positive Wende einkehrt und der Alltag etwas ruhiger und einfacher für Euch wird.


    Liebe Grüsse, auch an Deine Tante ( hat sie wirklich gut gemacht)


    Brigitte

    Liebe Andrea,


    wenn auch oft nicht sooo einfach, kann man lernen, das Geschehen nicht zu eng an sich ran kommen zu lassen und den schwierigen Menschen, als alten hilflosen, kranken Menschen zu sehen.


    Vielleicht findest Du in Deiner Wohngegend sogar eine Selbsthilfegruppe pflegender Angehöriger , die Du besuchen könntest?


    Natürlich kann professionelle Hilfe Dir sicher helfen, besser mit dem Geschehen klar zu kommen, aber so schnell bekommt man in der Regel keine Termine.


    Es gibt Beratungsstellen der Diakonie oder Caritas oder andere Träger, die Dir Adressen von Selbsthilfegruppen nennen können .


    Liebe Grüssle und alles Gute


    Brigitte

    Guten Morgen Sabine,


    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.


    Wenn Du Dich hier im Forum umgesehen hast, wirst Du erkennen, dass es viele Oldies mit charakterlichen Besonderheiten gibt und dass viele Kinder lernen müssen, mit diesen Besonderheiten zu leben.


    Immerhin ist Dir der Schritt schon geglückt, dass Deine Mutter in einer betreute Wohnanlage umgezogen ist. Vielleicht findet sie ja positive Anteile an ihrem neuen zu Hause, wenn sie eine Weile dort lebt und andere Bewohner kennen gelernt hat.


    Liebe Grüssle und gute Nerven

    Brigitte

    Guten Morgen Elisi,


    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.


    Ich habe früher selber ambulant gearbeitet und fand es schon damals viel zu wenig an Zeit für die Patienten und dass absolut jeder Handgriff außerhalb der Verträge aufgeschrieben werden und in Rechnung gestellt wird.


    Traurigen Gruss


    Brigitte

    Liebe Geli,


    ich kenne diesen Blick auch und konnte leider nicht immer danach handeln, was mir heute sehr leid tut und mich auch in Träumen verfolgt.


    Bonnie war ein ganz besonderer Hund und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie diese Entscheidung auch bewusst getroffen hat, mit den Kindern leben zu wollen.


    Leine ist halt überall Pflicht, und auch wenn es viele Hunde gibt, die wirklich keine Leine bräuchten, so müssen wir dies akzeptieren und sie an die Leine gewöhnen.


    Angst vor Hunden nimmt wieder zu, da sind die Medien nicht ganz unschuldig und die Menschen, denen man eigentlich kein Tier überlassen sollte.


    Liebe Grüssle


    Brigitte