carekonzept pflegeberatung

Beiträge von Petra

    Auch von mir Danke, gut formuliert, Cara....


    und auch wenns nebensaechlich ist, kann ich mir ein recht fassungsloses Grinsen

    ob der CopyPaste Methode nicht verkneifen.

    Wie....*wortsuch-find-nichtbenutz* muss man drauf sein/ausgebildet sein, dass man sowas

    so offensichtlich mit dieser Methode in vermutlich zig Pflegeforen wirft, und sich dann unter

    Umstaenden sogar noch wundert, wenn keine positive Resonanz kommt*gggg.


    Wie gesagt...nebensaechlich :-)

    Liebe Gruesse euch

    Petra

    Guten Morgen,


    @Matrose, auch wenn das im Grundsatz stimmt, so scheint mir Irmis Apotheke doch ein Gluecksfall fuer die dortigen Teilzeitkraefte?

    Viele Frauen koennen oder wollen, Familie etc., nicht Vollzeit arbeiten, und es ist sicher nicht ganz leicht, dann ortsnah einen passenden Teilzeitarbeitsplatz zu finden.


    Meine Mutter wollte immer, dass ich Apothekerin oder Zahnaerztin werde...nunja, hat nicht ganz geklappt*g.


    Liebe Gruesse und einen entspannten Tag euch

    Petra

    Danke Cara,


    wuensche ich dir und allen anderen auch!!


    Die Geschichte dieses Ehepaares habe ich gestern mit meiner Tochter diskutiert. Eigentlich gab es nicht mal was zu 'diskutieren', sie sieht das so wie ich und ist auch froh fuer den Ehemann, dass es ausser der "Bewaehrung" keine weiteren Konsequenzen gab. Also Haft etc.

    Denn Konsequenzen hat es ja, ich mag mir nicht mal vorstellen, wie er sich jetzt , ganz allein, fuehlt .

    Liebe Gruesse euch

    Petra

    Einfach nur traurig.


    Die Bewaehrungsstrafe kann man verstehen, Freispruch waere rechtlich unmoeglich gewesen. Von daher hat der Staatsanwalt und auch der Richter weise und sehr verstaendnisvoll gehandelt.


    Ich denke, solche Faelle mag es oefter geben, als es oeffentlich wird. Vermutlich auch manchmal unerkannt.

    Und viele Pflegende werden sich ein bisschen in der Situation erkennen und mitfuehlen koennen.

    Wie muss der Mann gelitten haben!


    Man wuenscht sich und jedem, dass es sowas nicht mehr geben duerfe; letztlich wird sich aber wohl nicht viel tun.


    Auch traurige Gruesse

    Petra

    Ja,

    ich muss sagen, wieder oberlecker.

    Und nachdem ich jetzt zum zweiten Mal das "Grundmodell" gebastelt habe,

    werde ich beim naechsten Mal die Menge teilen und mit anderen Gewuerzen

    experimentieren!

    Guten Morgen,


    vor einiger Zeit hat mich jemand an Bresso-Frischkaese erinnert.

    Wie das so ist, wenn man was geliebt hat und jetzt in der "Diaspora" wohnt, ging mir das nicht mehr aus dem Kopf.

    So sehr, dass ich dann doch mal Youtube bemueht habe und fuendig wurde.

    Mit viel Skepsis habe ich dann folgendes Rezept ausprobiert:


    200 g Quark

    150 g Joghurt

    200 g geschlagene!! Sahne verruehren.

    1 Knoblauchzehe

    Hand voll Petersilie, fein gehackt

    Hand voll Fruehlingszwiebelgruen fein gehackt (ok, ansich Schnittlauch, den gibts hier aber nicht)

    Salz/Pfeffer unterheben.


    Das Ganze tropft dann im Kuehlschrank zwei Tage ab (Sieb mit Kuechenpapier auslegen, Schuessel drunter, gut abdecken).

    Endergebnis bei obiger Menge waren nach dem Abtropfen 380 g.


    Klar, ihr koennt den fertig kaufen, aber ich finde die Idee nicht schlecht, man weiss, was drinne ist, Kraeuter kann man schoen variieren etc.


    Mein Ergebnis war absolut, wirklich absolut "bresso-ig" in Konsistenz und Geschmack.

    Leider fanden das alle anderen auch, drum hats nicht lange gehalten.


    Sahne ist hier zwar inzwischen praktisch unbezahlbar, aber ich hatte vor einiger Zeit einen hellen Moment, als wo ein Angebot war, und habe etliche Tetrapaks (frische gibts hier nicht) eingelagert. Also mache ich heute neuen, nur fuer michg.

    (Die abgetropfte Molke hab ich in einem Brot verbacken, die war mir zu schade zum Entsorgen.


    Liebe Gruesse

    Petra

    Schade Heike,


    aber wohl nicht anders moeglich. Die Zahlen gehen ueberall wieder hoch, die Leute haben keine "Lust" auf Maske und Corona mehr. Einfach nur traurig.


    Liebe Gruesse, und hoffentlich laesst sich der Termin irgendwann unter besseren Umstaenden nachholen

    Petra

    Guten Morgen ringsrum,


    auf jeden Fall muss das Bett, fuer die Mobilisation deiner Mutter, aber auch und fast vor allem fuer den, der pflegt, hoehenverstellbar sein!!!


    Brigitte hat oben eigentlich alles gut zusammen gefasst, Rollen sind auch wichtig, damit, wenn zwei Pflegende vorhanden sind, von beiden Seiten gearbeitet werden kann, was auch fuer den Pflegling viel angenehmer ist.

    Einen "Einsatz" fuer das vorhandene Ehebett...ok, auskennen tu ich mich da nicht...halte ich fuer nicht machbar. Der zweite Pflegende muesste ja dann immer noch ueber das Nachbarbett hinweg heben. Und wie du schon schreibst, das ist nicht Ruecken schonend, das ist eher Ruecken zerstoerend.


    Ich drueck die Daumen, dass ihr das richtige Bett findet/erhaltet.

    Und ich gebe zu, ich wuerde in diesen Zeiten sogar ein nagelneues Bett erst mal sicherheitshalber noch selbst nachreinigen und desinfizieren.


    Liebe Gruesse

    Petra

    Guten Morgen,


    es ist gut, dass es solche Seiten/Entscheidungshilfen gibt.

    Obwohl ich es persoenlich zwar akzeptiere, wenn jemand nicht spenden moechte, es aber nicht wirklich verstehen kann.

    Organspende rettet so viele Leben!


    Ok, meine will mit meinen Erkrankungen keiner mehr haben, ausserdem lebe ich in einem Land, wo Organspende immer noch ein gewaltiges Tabu ist, aber ich hoffe, das wird sich mit der Zeit auch hier aendern.


    Danke fuer den Link, Heike!


    Liebe Gruesse

    Petra

    Danke Heike,


    gute Gelegenheit, da mal drueber nachzudenken. Ich kann mit Lob nicht gut umgehen (und auch nicht mit Dank), und auf die Idee, mich selbst zu loben, komme ich eher selten.

    Ich vermute, das kommt daher, dass ich meine ganze Kindheit durch nie gelobt, sondern ausschliesslich kritisiert wurde. Bei meinen Kindern habe ich deshalb darauf geachtet, nicht nur Kritik, sondern auch Lob grosszuegig zu verteilen.


    Liebe Gruesse

    Petra, die sich jetzt mal kraeftig selbst loben geht!

    Guten Morgen,


    ich habs gestern schon gelesen und es hat mich nicht losgelassen.

    Gut, dass das Gericht so und nicht anders entschieden hat, wobei vielleicht ein anderes Gericht in einem anderen Fall wieder anders entscheiden wird.


    Dieses "wenn deren Durchführung einem breiten medizinisch-wissenschaftlichen Konsens entspricht"


    macht mich nicht froh und hinterlaesst einen leisen schlechten Geschmack im Mund.

    Heisst das, wenn ICH als Patient nicht selbst entscheiden kann, oder mich gegen eine Anwendung entscheide, kann notfalls statt meiner dann der "wissenschaftliche Konsens" fuer mich entscheiden?!


    Auch wenn man es vielleicht gern moechte, gerade, wenn nahe Angehoerige betroffen sind, stehe ich eher hinter "Man kann/soll niemandem zu seinem Glueck zwingen".

    Es ist eine ganz schwierige Problematik und ich tendiere da stark zu Saraswatis Post oben.


    Bin grad wieder sehr froh, dass meine Kinder sehr genau wissen, was oder was nicht ich an 'medizinischen' Interventionen akzeptiere fuer MICH. Und auch stark genug sind, das notfalls zu erkaempfen.


    Liebe Gruesse und einen entspannten Tag

    Petra

    Angeli


    Ja, an sowas wuerde ich mich auch nicht haengen.

    Unsere ist nicht 'eingeklemmt', sondern von einem Freund mit gigantischen Duebeln quer ueber den Flur verschraubt.

    Die haelt auch drei Personen problemlos. Entspannt den Ruecken wunderbar.


    LG

    Petra

    Das mit dem Tuerrahmen hab ich noch nicht ausprobiert.


    Wir haben im Flur vor Jahren eine Reckstange sehr hoch angebracht, damals wollte mein Sohn die haben.

    Da haenge ich mich gerne fuer ein paar Minuten dran, wenn ich mit dem Morgen/Abendritual bei meiner Mutter fertig bin...

    Vielleicht sollte ich mal das "Schubbeln" am Tuerrahmen versuchen.


    Danke fuer den Tipp, Heike


    Liebe Gruesse
    Petra