Posts by Heike

    Wahrscheinlich hälst Du mich für verrückt, wenn ich Dir empfehle, durch eine Zungenübung zu entspannen – und damit meine ich weder schmecken, noch lecken oder essen. 😉 Ich möchte, dass Du Deine Zunge streckst, als wäre sie endlos lang. Strecke sie so weit es geht heraus, als wolltest Du am anderen Ende des Tisches etwas […]

    Quelle: Tu dir was Gutes: Entspannung durch die Zunge › Informationen für pflegende Angehörige

    Ich habe eine Kundin, die mit über 80 Jahren ihren linken Unterschenkel verloren hat. Wie sie immer sagte: „Ihr starkes Bein.“ Nach gemeinsamen Tränen und anfänglicher Verzweiflung hat sie diese Herausforderung einfach angenommen. Und jetzt, etwas mehr als ein halbes Jahr nach der Amputation, ist sie selbstständig mit dem Rollstuhl und teilweise auch ihrer Prothese […]

    Quelle: Perspektivenwechsel mit Prothesen › Informationen für pflegende Angehörige

    Hallo zusammen,

    die Änderung bei der Einkommensgrenze des Elternunterhaltes gilt ab dem 01.01.2020. Seither sind Kinder ihren Eltern erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro zum Unterhalt verpflichtet. Siehe hierzu § 94 SGB XII.

    Viele Grüße

    Heike

    Wusstest Du, dass zweimal täglich 5 Minuten geistige Entspannung schon dafür sorgt, dass Du leistungsfähig bleibst? Deshalb: schließe einfach Deine Augen und ziehe langsam die Luft durch die Nase ein. Dann atme durch die Nase aus. Konzentriere Dich auf die Luft, die durch das rechte Nasenloch ausströmt. Atme wieder ein und konzentriere Dich beim Ausatmen […]

    Quelle: Tu dir was Gutes: Zeit für Entspannung › Informationen für pflegende Angehörige

    Am Ende eines jeden Jahres gibt der AOK Bundesverband eine Übersicht zu den aktuellen Zuzahlungen zu Arznei- und Heilmitteln, der Berechnung der Belastungsgrenze für die Eigenanteile, zu Zuschüssen zu Vorsorgemaßnahmen und mehr heraus. Und jedes Jahr verweise ich gerne auf die aktuelle Übersicht, die sehr hilfreich ist. Tipp: Die Übersicht für 2020 können Sie unter […]

    Quelle: Eigenanteile und Zuschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung 2020 › Informationen für pflegende Angehörige

    Also ich war ja mal Berufsbetreuerin. Seit dieser Zeit kann ich ganz gut aussortieren. Ich habe da erlebt, was so alles weggeworfen werden muss, weil es noch nicht einmal die sozialen Institutionen interessiert... :pinch:

    Ich möchte das niemandem in meinem Umfeld zumuten, mein "Leben auszusortieren".


    Daher sortiere ich regelmäßig aus. Da wir aber sehr viel Platz haben.... :phatgrin:

    Befreie Dich von Ballast, den Du im Laufe der Jahre angehäuft hast. Alte Dinge, die Du nicht mehr benötigst sind nutzlos und belasten Dich nur. Sortiere deshalb jeden Tag zwei Sachen aus Deiner „Sammlung nicht gebrauchter Dinge“ aus und wirf sie weg oder verschenke sie. Du wirst sehen, dass sich das total befreiend auf Dich […]

    Quelle: Tu dir was Gutes: Für Befreiung sorgen › Informationen für pflegende Angehörige

    Hallo Jana,

    herzlich willkommen bei uns.

    14 Jahre Pflege ist schon eine Hausnummer... Alle Achtung.


    Was Deine Schwiegermutter angeht: habt Ihr schon mal über die Unterstützung durch einen Palliativdienst oder einen ambulanten Hospizdienst nachgedacht?

    Gibt es so etwas in Eurer Region?


    Ich wünsche Dir einen guten Austausch.

    Viele Grüße

    Heike

    Dauerrezept Ab dem 01.01.2020 besteht unter bestimmten Voraussetzungen für Patienten mit einem Pflegegrad oder einer chronischen Erkrankung die Möglichkeit, von ihrem Arzt eine so genannte Wiederholungsverordnung zu bekommen. Der Vorteil für den Patienten: Wenn eine Packung leer ist, muss er nicht wieder in die Sprechstunde gehen, um ein neues Rezept zu erhalten, sondern er kann […]

    Quelle: Neu: das Dauerrezept für chronisch Kranke und schnellere Arzttermine › Informationen für pflegende Angehörige

    Hallo Peter,
    Du gehst in eines der Foren, z. B. Pflege und Betreuung

    Es kommt darauf an, worum es bei Deiner Fragestellung geht. Schau Dir einfach mal die thematische Übersicht an.


    In diesem Forum klickst Du dann oben links auf den grauen Kasten, "+ neues Thema".

    Dann öffnet sich ein Editor in dem Du einen Titel einträgst und in den Textbereich Dein Anliegen. - Fertig.

    :hut:

    Hallo notvalidusername

    bitte stell Dich hier erst einmal vor, bevor Du so einen Beitreag vom Stapel lässt. :regeln:

    Solltest Du Deine Vorstellung nicht bis zum 07.01. nachholen, werde ich diesen Beitrag löschen.

    Bis dahin schließe ich dieses Thema. Nach Deiner Vorstellung öffne ich den Beitrag gerne wieder, nachdem ich ihn an die richtige Stelle im Forum verschoben habe.

    Danke und beste Grüße
    Heike

    Ein wirklich schönes Buch!

    Das Wort „Trauerarbeit“ ist für David Roth ein „Unwort“. Für ihn suggeriert es, dass es etwas „abzuarbeiten“ gäbe. Etwas, das mit Fleiß, Organisation und Knowhow beherrschbar wird. Trauer und Arbeit haben für ihn daher in etwa genauso viel gemeinsam, wie Kuh und Sattel.


    Tatsächlich ist es so: wer trauert, muss sich aufstützen können. Deshalb braucht er Freunde. Eine Sichtweise, die mir sehr gefällt.

    In diesem Buch findet die Leser*in schöne Anregungen, begleitet von einem Bericht, wie das Leben ohne den geliebten Menschen, der gestorben ist, mit Höhen und Tiefen, mit Zweifeln, aber auch mit Genuss bewältigt werden kann. – Trauer ist nicht Arbeit. Trauer ist ein Prozess.


    Den ein oder anderen Trauernden mag dieses Buch bei diesem Prozess begleiten und unterstützen. Eine wichtige Erkenntnis aus dem Buch: Das Leben geht nicht weiter, nach dem Verlust eines geliebten Menschen. Sondern es beginnt etwas Neues.

    Ein wirklich liebevolles und gestalterisch schönes Buch mit Bildern und Texten, die Lust machen. Vielleicht nicht für jeden aufs Kochen, aber aufs Genießen bestimmt. Für mich ist dieses Buch eine echte Empfehlung für Menschen, die einen Verlust zu verarbeiten haben und sich in Bildern und Texten verlieren können.


    Mein Lieblingszitat aus dem Buch: Trauer ist Liebe und Liebe geht durch den Magen.


    Tipp: Wer Zimt nicht mag: auch Chili hilft, denn nicht alle Rezepte brauchen Zimt. 😉


    Angaben zum Buch: Nimm Zimt: Tröstende Rezepte

    Hallo meer2000 ,

    erst einmal: eine Vormundschaft gibt es nicht mehr. Es heißt jetzt gesetzliche Betreuung. Das hat den Grund, dass es durch eine gesetzliche Betreuung nicht mehr zu einer vollständigen Entmündigung kommt. Ist der Betreute geschäftsfähig, kann er alles selbst entscheiden. - Was die Betruung im Übrigen recht schwierig machen kann. :smi:

    Ob ein Betreuter geschäftsfähig ist, kann im übrigen nur ein Psychiater anhand eines Gutachtens feststellen. - Das passiert zumeist im Rahmen des Sachverständigengutachtens, das zur Betreuungseinrichtung erstellt wird.


    Das alles dauert mehrere Wochen und ist auch in einem Eilverfahren nichts, was wirklich schnell geht.

    Also ich kann sagen, dass so ein Eilverfahren in unserer Region maximal zwei Wochen dauert, teilweise geht es auch schneller, je nach Situation.
    Die Betreuerbestellung erfolgt dann im Rahmen einer einstweiligen Anordnung und die gesetzlich vorgeschriebene Anhörung durch den Richter wird dann nachgeholt.


    Bei der Kleidung fürs Heim- würde ich vermuten, dass der Betreuer in die Wohnung des Patienten geht und dort Sachen holt. Er hat ja eh Zugang zu allem, warum also nicht?


    In den meisten Fällen bittet der Betreuer die Angehörigen die Kleidung ins Heim zu bringen. Er ist ja eigentlich ein Verwalter und kein Ausführender.


    Alternativ könnte das Heim Sachen kaufen - verkaufen- wobei diese Kosten wiederum über den Betreuer abgerechnet werden würden.

    In keinem Fall wird das Heim irgendetwas tun, außer den Betroffenen aufzunehmen. Eventuell wird vom Heim ein fristwahrender Sozialhilfeantrag gestellt, wenn die finanzielle Situation nicht geklärt ist.
    Das Heim wird aber niemals etwas für den Betroffenen "auf gut Glück" kaufen. Zumeist haben sie aber eine Art "Kleiderkammer", mit der ausgeholfen werden kann.
    Auch Eigentum des Betroffen bzw. eines Bewohners wird das Heim auf gar keinen Fall verkaufen.


    So lange die Situation nicht geklärt ist, muss das Krankenhaus warten. In der Regel findet sich aber ein Kurzzeitpflegeplatz für die Wartezeit. Suchen muss den das Krankenhaus im Rahmen des Entlassungsmanagements.


    Wenn ein Berufsbetreuer eingesetzt werden soll, dann würde ich mich mit allen Handlungen, die über Besuche und Gespräche hinaus gehen, zurück halten. Insbesondere sollte niemand mehr an das Konto oder Vermögen der Betroffenen gehen....

    Viele Grüße
    Heike