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Wohnzimmer-Atmosphäre beruhigt demenzkranke Patienten - Modellprojekt in Geriatriezentrum

  • " Demente Patienten mit einer akuten körperlichen Erkrankung, die in einem Akutkrankenhaus behandelt werden, müssen oft mit Psychopharmaka ruhiggestellt oder in die Gerontopsychiatrie verlegt werden. Dass es auch anders geht, zeigt ein Modellprojekt am Geriatrischen Zentrum Agaplesion Bethanienkrankenhaus in Heidelberg.


    Akut körperlich erkrankte demenzkranke Patienten, die weglaufgefährdet oder stark verwirrt sind, werden in einer eigenen halb geschlossenen Abteilung "mit Wohnzimmercharakter" ganzheitlich pflegerisch und therapeutisch betreut. Die erfreuliche Bilanz nach der Modellphase: Auf Ruhigstellung durch Medikamente kann meist verzichtet werden und der Drehtüreffekt mit häufigem Hin- und Herverlegen dieser Patienten zwischen internistischen und psychiatrischen Abteilungen entfällt, wie der Ärztliche Leiter des Geriatriezentrums, Dr. Peter Oster in Heidelberg erklärt hat."


    Quelle und weiterlesen: KLICK!

  • Das kann ich nur bestätigen.


    Krankenhaus ist was ganz furchtbares - da sterben die meisten Menschen.


    Oma hat dort auch ihren Mann das letzte Mal gesehen.


    So ist ein Aufendhalt dort immer mit viel Aufwand versehen.


    Wir müssen ihr viel mitgeben, das an Zuhause erinnert und immer versichern, das sie ja wiederkommt.


    Hat schon Zeiten gegeben, da durften wir sie nicht besuchen, weil sie nicht zur Ruhe zu bringen war.




    Barbara50