carekonzept pflegeberatung

Beiträge von Andrea5

    Hallo Sabine,


    herzliches Willkommen hier im Forum. Ich wünsche dir einen guten Austausch.


    Ja, unsere alten Eltern können recht eigenwillig sein. Unsere Mutter wollte auch nicht zuerst nicht im Pflegeheim bleiben. Nur wie hätte wir drei Geschwister sie denn 24 Stunden pflegen sollen? Sie war von heute auf morgen ein Schwerstpflegefall, die in allen Belangen Hilfe brauchte. Man hätte sie auch damals auch keine zwei Stunden alleine lassen können. Mein Bruder, hatte bereits einen Bandscheibenvorfall und einen leichten Herzinfarkt, meine Schwester war damals teilzeitbeschäftigt und auch noch selbständig bis

    in die Nacht hinein (Gastronomie) mit ihrem Mann. Ich zu Hause habe ein schwer autistisches Kind zu erziehen. Und war gerade dabei wieder beruflich Fuß zu fassen. Also war das Pflegeheim die bessere Alternative. Und das Heim ist wirklich gut. Man besucht die alte Mama, trinkt mit ihr Kaffee oder Abendbrotessen. Und die zeitaufwändige Pflege entfällt.


    LG Andrea

    Hallo Elisi,


    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Ich nehme zwei Pflegedienste in Anspruch. Der eine kommt nur

    für den Pflegeberatungseinsatz und der andere ist der Familienentlastende Dienst (Lebenshilfe), der meinen

    frühkindlichen Autisten eigentlich regelmäßig bis her betreut hatte. Leider viel 3x hintereinander die Samstagsbetreuung aus wegen zu wenig Personal. So fängt hier langsam der Pflegenotstand an. Zwar habe

    ich einen privat engagierten Betreuer fürs Kind. Der kommt ungefähr alle 14 Tage.


    Angemeldet bin ich aber wegen meiner Mutter hier. Die brauchte kaum einen Pflegedienst höchstens zum

    Beratungseinsatz. Als sie ein kompletter Pflegefall wurde, kam sie ins Pflegeheim. Wir konnten sie nicht zusammen pflegen, weil sie eine 24 Stunden Betreuung brauchte. Das ging einfach nicht.


    Fühle dich gut aufgehoben hier


    LG Andrea

    Hallo alle Zusammen,


    die Umwandlung Sachleistungen in Betreuungsleistungen haben ja eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten.

    Wenn ich so etwas nochmals beantrage, wie schaut es denn aus, wenn ich z.B einen Monat diese Leistungen

    mal nicht abrechne oder abrechnen lasse weil keine Betreuung stattgefunden hat. Soll ich dann Leermeldung geben, damit das Pflegegeld in voller gezahlt wird?


    LG Andrea

    Hallo alle Zusammen,


    wenn damit die Umwandlung Sachleistungen in Betreuungsleistungen gemeint sind, ja aus diesem Topf habe ich die Samstagsbetreuung für meinen autistischen Sohn finanziert. Zur Info, ich habe nicht die Sachleistungen genutzt, weil ich meinen Sohn komplett selber pflege. Da wurde mir anteilig das Pflegegeld

    gekürzt. Von 728 Euro wurden mir im Durchschnitt ca. 120 bis 130 Euro gekürzt. Der Entlastungsbetrag lag

    ca. bei 260 Euro im Monat. Vorteil die 125 Euro bleiben unangetastet. War früher nicht so, Erst die ZBL verbrauchen, dann durfte man den anderen Topf beantragen und nutzen. Man muss diesen Topf ein halbes

    Jahr nutzen. Fazit, so hat man mehr Geld im Topf für die Entlastung. 125 Euro sind ja immer eh schnell aufgebraucht.


    Was ich allerdings nicht mehr machen werde, in Vorkasse zu gehen, d.h Geld dem Pflegedienst oder dem

    familienentlastenden Dienst überweisen und die Unterlagen zur Erstattung bei der Pflegekasse einreichen.

    Leider brauch unser Pflegekasse fast zwei Monate bis sie endlich mal erstattet. Und solange bekomme ich

    ja auch kein Pflegegeld. Also beim nächsten Mal mache ich das mit einer Abtretungserklärung. Ich bekomme

    ja trotzdem eine Kopie der Rechnung und vom Leistungsnachweis. Ich habe nämlich keine Lust hinter jeden

    Vorgang hinterherzurennen.


    LG Andrea

    Liebe Angeli,


    stell dir mal vor: auch Berlusconi und der große Ami mit dem orangenen Kopf waren mal süße, kleine Babies. Wer hätte gedacht, was daraus wird, als sie noch in die Windeln gesch.. haben. :hammer: Das Problem bei Narzissten ist, dass sie sich nichts sagen lassen. Sie haben von sich selbst das Bild absoluter Perfektion, aufgebaut in einer Notlage als Kind. Irgendwer bestärkt sie so dermaßen in ihrer Großartigkeit, dass es gegen alle Anfeindungen ausreicht. Kritik kann dann einfach als Unsinn abgetan werden. Narzissten sind sehr manipulativ, skrupellos und geschickt. Heißt aber nicht, dass sie nicht irgendwann dafür bezahlen.

    Hallo Christine,


    ich habe ja auch so ein Exemplar in der Familie. Und solche sind sehr manipulativ und geschickt. Mein Exemplar ist in mancher Hinsicht auch übergriffig. Versuchte mir weiß zu machen, ich kümmere mich nicht genügend um unsere Mutter. Und Ma eben nicht sagen möchte, dass ich Zuwenig mit ihr mache, wie z.B nachmittags aus dem Pflegeheim abholen und mit ihr durch die Einkaufzentrum laufe. Und für die Therapien für meinen behinderten Sohn jemand Fremden engagieren, damit ich das ja mit Ma auf die Reihe bekommen. Interessierte sich nicht die Bohne dafür, dass ich nachmittags auch noch arbeite und noch allerhand Termine zu erledigen hab. Ist mein Problem.
    Das machte ich natürlich nicht gemacht. Und ich hinterfrage so etwas natürlich, weil meine Mutter sehr ehrlich zu mir ist. Und was soll, ich sagen, dass hat sich meine Angehörige ausgedacht. Aber erst nach vielen Monaten, wo sich in unser Familie sehr vieles überschlagen hatte. Meine Angehörige faltete mich wütend zusammen, dass ich mich nicht kümmere. Ich drehte mich um und ging. Und meiner Mutter erzählte, dass ich mich nicht genügend kümmere, fertig. Meine Mutter sagte, dass hätte sie nie zu mir gesagt. Wegen angeblich nicht um Ma kümmern, spricht meine Angehörige auch kein Wort mehr mit mir. Weil ich nicht gehorche. Leider traurig, aber wahr. Und meine Mutter muss es irgendwie auch noch mit ausbaden.


    Narzissten können sich sehr gut in Szene setzten. Damit sie ihr mangelndes Selbstbewusstsein schön überspielen können. Mein Exemplar, so stelle ich fest, mag es überhaupt nicht, wenn man es mit seinen Forderungen (du hast es zu machen) stehen lässt und sich umdreht und geht. Oder einem beauftragen will, überrede mal diese Person, dass sie das und das machen soll. Und man sagt, mache es doch selber. So etwas bringt sie auf die Palme. Ich wurde immer gerne mit alter Dickkopf tituliert.


    LG Andrea

    Liebe Christine,


    schön das du hierher gefunden hast. Und bitte, bitte, denke auch an dich. Mache eine Kur. Damit du neue Kraft schöpfen kannst. Und lass dir von deiner Mutter nicht so viel gefallen. Sie muss nicht immer wissen, wo du bist und was du tust. Und wenn sie andere Meinung ist, kann sie die gerne haben. Du sagst, du machst das anders. Und wenn es nicht funktioniert, drehst du dich um und gehst. Damit nimmt man Narzissten auch den Wind aus den segeln, wenn sie sich plötzlich mit einer Wand unterhalten. Hört sich komisch an, aber habe auch so ein Expemplar (nicht als Mutter) in der Familie.


    Deswegen ist Selbstpflege enorm wichtig. Da können narzisstische Mütter noch so rumjammern.


    LG Andrea und schönen Austausch

    Hallo Ihr Lieben,


    leider ist es trauriger Alltag, dass pflegende Angehörige nicht ernst genommen werden. Und auch behinderte Menschen. Ich habe auf der Arbeit einen Asperger Autisten als
    Azubi, der seinen Schwerbehindertenausweis jedes Jahr verlängern muss. Das erzählte er mir. Und ich sage, dass kann ja wohl nicht angehen. Autismus ist eine schwere Entwicklungsstörung, die ja nicht heilbar ist. Und nun steht er selber davor, den Ausweis zu verlängern, da er volljährig ist. Das hatten seine Eltern kurz vor dem 18. Lebensjahr noch gemacht. Falls er den nochmals nur verlängert bekommt, sollte er dagegen Einspruch einlegen. Und von anderen Institutionen wird er auch noch auf deutsch gesagt "ver***cht.


    Und als pflegende Angehörige muss ich seit mindestens 10 Jahren feststellen, dass man wegen jedem Antrag, Erstattung von z.B Verhinderungspflege immer hinterherlaufen darf. Ebenso mit Hilfsmitteln wie Inko-Artikel. Und es gibt eben halt auch Leute aus der eigenen Familie, die interessiert es nicht die Bohne, dass man durch
    Betreuung und Pflege seines behinderten Kindes (mein Sohn ist ein verhaltensorigineller Autist mit ab und an aufkommender Weglauftendenz und Wenigschläfer) neben
    den ganzen Therapien und Berufstätigkeit und der demensprechend wenigen Zeit, die man dadurch hat, platt ist, weil alles soviel Kraft und Zeit kostet. Da wird einen gesagt, nicht als Bitte, sondern eher als Forderung, sich wesentlich mehr um die alte Mutter (lebt im Pflegeheim, besuche ich 1x die Woche) und noch den krebskranken
    Ehemann meiner nahen Angehörigen (alle 14 Tage bis 3 Wochen nach dem Rechten sehen ist viel zu wenig). Und dem Autisten eine bezahlte Betreuung suchen, der ihnen
    zu den ganzen Therapien (was natürlich nicht geht, als Elternteil muss man die Verordnung unterschreiben und eine Gespräch mit dem Therapeuten führen). Natürlich nicht
    als Entlastung für mich, damit ich etwas mehr Zeit habe für eigene Dinge. Ich hätte noch für andere da zu sein. Aber nicht wie ich es mir vorstelle.
    Klar, meine Angehörige war mit der ganzen Erkrankung Krebs gehörig überfordert. Aber es war mit Bitten bei ihr vorbei. Ihr passte das Wie von mir überhaupt nicht. Obwohl ich mit ihr bezüglich unser Mutter auch geredet hatte, das ich genug um die Ohren hatte. Interessierte nicht. Man konnte ihr nichts recht machen. Ich ließ es sein. Und seitdem ist Funkstille. Redet kein Wort mehr mit ihr, weil ich den Forderungen nicht nachgekommen war. Und Familienangehörige können richtig fies sein. Hätte ich auch nicht gedacht. Auch wenn man selber nicht um Unterstützung bittet.


    Also Wertschätzung erlebt man wenig!


    Nachdenkliche Grüße
    Andrea

    Liebe Heike und alle Anderen,


    viel besser ist es nicht geworden. Zwar in erstem Moment hat man mehr Pflegegeld, dass ist auch ok. Aber 125 Euro statt ansonsten der 208 Euro, dass ist doch ein gewaltiger Unterschied. Und die Pflegeleistungen der Anbieter ist doch erheblich teurer geworden. Um einigermaßen die Betreuung meines autistischen Sohnes zu finanzieren, habe ich Kombipflege beantragt, wo ich aber den gewissen Teil der Sachleistungen in Betreuungsleistungen umwandel. Da wird zwar das Pflegegeld gekürzt, aber dass ist immer noch günstiger, als wenn ich die Differrenz alt 545 Euro auf 728 Euro vom Pflegegeld nehme zur Betreuung.


    Für pflegende Angehörige gibt es einfach noch zu wenig Geld.


    LG Andrea

    Hallo Snettchen,


    herzlich willkommen hier im Forum. Ich wünsche dir hier schönen Austausch.


    Was ist denn das für ein Vorgehen der Pflegekasse. Eigentlich stellt der MDK fest, welche Pflegestufe der Pflegling bekommt oder nicht. Und ich frage mich, was hat das mit der Kombipflege zu tun. Es ist euch ja selber überlassen, ob ihr sie beantragt oder nicht. Die Aussage der Pflegekasse ist mir echt schleierhaft, wehe wenn ihr keine Kombipflege beantragt,
    dann streichen wir euch das Pflegegeld. Ich nenne das Bevormundung. Das geht gar nicht. Das das Pflegegeld gekürzt wird, je nachdem, in wie weit ihr einen Pflegedienst in Anspruch
    nimmt, das ist ja einleuchtend. Ich selber habe für mein autistisches Kind auch Kombipflege (aber in Form Umwandlung Sachleistung in Betreuungsleistungen, pflegen tue ich selber).
    Und je nach Betreuung wird mir das Pflegegeld anteilig gekürzt.


    Würde auf jedenfall Einspruch einlegen.


    LG Andrea

    Hallo Mathias,


    herzlich willkommen hier in diesem schönen Forum. Hier kann man sich gut austauschen. Ich habe einen schwer autistischen Sohn mit Weglauftendenzen und einen der bereits schon erwachsen ist.


    Und wie ich sehe, seid ihr gut aufgestellt mit Helfern. Mein Tipp wäre, beschäftigt euch mal mit dem Thema Kinderhospiz. Dort könnt ihr mal eure Seele baumeln lassen als Familie und euch um euren Sohn kümmern. Kuckt mal hier rein:


    https://www.kinderhospiz-wiesbaden.de/


    Wünsche euch hier guten Austausch


    LG Andrea

    Liebe Andrea,


    herzlich willkommen hier im Forum. Es wurde ja schon einiges erzählt, was man machen kann. Wäre es eine Option, sie in ein Pflegeheim zu bringen in der Nähe deines Wohnortes? Oder bei deinem Bruder in der Nähe. Dann hättest du/oder dein Bruder oder beide Zeit, dich um deine Mutter zu kümmern? Vielleicht gibt es ja ein schönes Heim in der Nähe.


    LG Andrea

    Liebe Ruth,


    von mir auch ein allerherzlichstes Beileid an dich und deine Familie. Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit


    Stiller Gruß
    Andrea

    Hallo Angela,


    das ist schwierig. Ich bin zwar pflegend, aber bei mir handelt es sich um meinen autistischen Sohn. Und den kann ich nicht einfach so alleine lassen. Zur Nachbarn mal für
    10 Minuten, dass geht gerade noch. Mein Autist hat ja gewisse Weglauftendenzen und macht viel Unsinn. Wenn mein Mann und mein großer Sohn (18 Jahre) nicht da sind, muss ich jemanden für meinen Jüngsten haben. Und wenn jemand einen noch recht mobilen Senioren mit Demenz pflegt und dieser auch noch gerne mal stiften geht, stell
    ich mir das persönlich mehr als schwierig vor.


    Wenn ich meine Mutter pflegen würde (lebt seit 3 Jahren im Pflegeheim, Pflege zu Hause wäre aber nicht möglich gewesen), hätte man sie mal 1 Stunde alleine lassen können. Telefon kann sie bedienen, wenn Rufnummer eingespeichert ist. Sie ist noch klar im Kopf, aber der Körper will nicht mehr. Deswegen sitzt sie im Rollstuhl.


    LG Andrea

    Hallo Elit,


    herzlich willkommen hier in diesem schönen Forum. Wünsche dir hier tollen Austausch


    Wenn du pflegst, wirst du eh weniger Zeit haben für dich haben. Ich pflege seit weit über 12 Jahren meinen autistischen Sohn. Keine so leichte Aufgabe. Weglauftendenz,
    Verhaltensoriginalität und vieles mehr kommt noch dazu. Das Wichtigste ist eigentlich, dass man noch persönliche Freiräume hat und diese sich auch nimmt. Das gilt
    sowohl für dich als auch für deine Mutter. In der Pflege eines Angehörigen gibt es immer ein Auf und Ab. Ihr werdet sowohl positive als auch negative (was man sich eigentlich gar nicht wünscht) Erfahrungen machen. Im Großen und Ganzen geben aber viele Pfleglinge auch Dank zurück.


    Ich will damit auch sagen, dass man auch irgendwann an seine Grenze (seelisch oder auch körperlich) stoßen wird. Ich habe meine Mutter mal viele Wochen mitgepflegt, weil mein Bruder Bandscheibenvorfall hatte. Die Last blieb an meiner Schwester und an mir hängen. Was auch für Diskussionsstoff sorgte. Meine Mutter wollte keine
    Ersatzpflegekraft von außerhalb (die hatte meine Schwester an der Hand, abgerechnet über Verhinderungspflege). Die sollte abends kommen und meine Mutter fertigmachen für Bett und Abendbrot richten. Meistens kam ich abends für eine halbe Stunde, machte meine Mama bettfein und richtete ihr das Abendbrot. Sie konnte alleine
    ins Bett gehen. Meistens war ich drei Tage die Woche von morgens bis mittags bei meiner Mutter, hab sie aus dem Bett geholt, gewaschen, angezogen, Frühstück gemacht,
    Wohnung geputzt. Nachmittags ging garnicht, da ich ja neben meinen Autisten noch einen älteren Sohn hatte. Das war eine Zeit, wo meine Mutter einen Bruch hatte, der so
    heilen musste.


    LG Andrea

    Hallo Muschelsucherin,


    herzlich willkommen hier diesem schönen Forum. Hier kann man sich gut austauschen. Krebs ist eine ganz große Belastung für Angehörige. Mein Schwager hatte Lungenkrebs und im Juli daran gestorben. Hatte versucht so gut es ging, ihn besucht um ihn beiszustehen, soweit es meine Zeit zuließ. Habe ja noch einen verhaltensoriginellen Autisten mit PS 2 mit EAK, der sehr viel Aufmerksamkeit verlangt, wobei eigene Bedürfnisse sehr häufig zu kurz kommen.


    Du bist hier goldrichtig aufgehoben. Hier wird einem mit Rat und Tat beiseite gestanden. Ich bin hier wegen meiner Mutter angemeldet, die inzwischen im Pflegeheim lebt,
    angemeldet.. Hat dein Lebenspartner ständig epileptische Anfälle? Kommt deine Familie wenigstens mal zu Besuch, um nach deinem Partner zu sehen? Wie gut wirst du
    vom DRK unterstützt? Was wird gemacht (Alltagsbegleitung, dass du mal was für dich machst z.B)


    Wünsche die hier tollen Austausch


    LG Andrea