Nierenbluten, Schlaganfall, Marcumar und Clexane

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  • Nierenbluten, Schlaganfall, Marcumar und Clexane

    Hallo,
    ich weiß nicht, ob ich meine Frage in die Abteilung Schlaganfall gehört oder doch besser Medikamente. Evtl. bitte verschieben.
    Meine Mutter musste nach dem Nierenbluten im Februar Marcumar absetzen und hatte, weil das noch nicht reicht, 3 Wochen später in der Reha einen Schlaganfall.
    Seit der Reha bekommt sie zweimal am Tag Clexane 0,6 gespritzt. Ich habe mit der Hausärztin darüber gesprochen, ob es nicht sinnvoll wäre, meine Mutti einem Internisten vorzustellen, der sich mit dieser Materie auskennt. Das wurde abgebügelt, wäre nicht nötig, sie würde sich mit einem bekannten Arzt in Verbindung setzen. Ich hatte so Eindruck, dass sie meint, ich würde ihre Kompetenz in Frage stellen. Mir geht es darum, dass es meiner Mutter weiterhin gut geht. Die Aussage, dass die Ärztin von Clexane nichts hält, hat mich nicht gerade beruhigt. Heute habe ich ein neues Rezept abgeholt, darauf hat sie nun vermerkt, nur noch 1 Spritze Clexane 0,6 täglich. Ich habe Angst, dass das zu wenig ist. In der Reha wurde mir gesagt, dass das ein Minimalschutz gegen einen erneuten Schlaganfall ist. Wenn der jetzt noch minimiert wird........Bin am überlegen, was ich tun, wie ich mich verhalten soll.
    Ich werde mir wohl einen Termin bei besagter Ärztin holen und mich schon mal kundig machen, welcher Internist evtl. in Frage käme.

    Hat jemand schon Erfahrungen in dieser Thematik? Über die Suchfunktion habe ich nichts gefunden.

    Lg Martina