Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten Vitamin-D-Mangel vorbeugen

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  • Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten Vitamin-D-Mangel vorbeugen

    "Sehr viele Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) leiden unter einem Mangel an Vitamin D, womit sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Gelenkschmerzen erhöht. Betroffene sollten daher beim Arzt ihren Vitamin-D-Blutserumspiegel messen lassen und - falls nötig - einem bestehenden Mangel durch Nahrungsergänzung mit Vitamin D entgegenwirken.
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    Wie Krügers Studienergebnisse (die auch in anderen Untersuchungen bestätigt wurden) zeigen, weisen rund 70 Prozent der RA-Patienten einen Mangel an Vitamin D auf – das heißt nur knapp jeder dritte Rheumatiker ist ausreichend mit dem Vitamin versorgt. „Jeder Vierte weist sogar einen extremen Mangel mit Serumwerten unter 10 ng/ml auf“, berichtet Krüger. „Ein solches Defizit kann im Extremfall auf die Dauer sogar tödliche Folgen für die Betroffenen haben,...

    Menschen mit chronischen Schmerzbeschwerden kommen mit deutlich weniger Schmerzmitteln aus, wenn ihr Vitamin D-Spiegel im Blut normale oder optimale Werte erreicht."


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