Einer FSJ-lerin über die Schulter geschaut

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  • Einer FSJ-lerin über die Schulter geschaut

    "Viele junge Menschen machen nach der Schule erst einmal eine Pause. Um die Zeit zwischen Abschluss und Berufsausbildung sinnvoll zu nutzen, entscheiden sich viele für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Zwölf Monate arbeiten sie in vorwiegend sozialen Einrichtungen und widmen sich dort häufig der Betreuung und Pflege alter und behinderter Menschen.
    Für Jacqueline Gut fängt der Tag um 8 Uhr morgens an. Dann schaut Jacqueline in ihrem XDA-Gerät nach, welche Aufträge für den Tag anstehen. In dem kleinen mobilen Computer kann Jacqueline alle Termine einsehen, die sie erledigen muss. Am Morgen steht erst einmal ein Fahrdienst an. Der Patient, ein behinderter Jugendlicher, muss von Eichstetten nach Teningen gebracht werden, wo er ein Praktikum bei einem Steuerberater macht.

    Für Jacqueline ist das FSJ eine Entdeckung. Die 22-Jährige steckte schon mitten in einer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin, als ihr bewusst wurde, dass dieser Beruf nicht das Richtige für sie sein würde."


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