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Patientenverfügung : Die schwere Frage des Willens

  • "Es klingt in der Theorie alles so einfach, gerecht und human. Ein Patient legt schriftlich fest, ob er lieber sterben möchte, anstatt am Ende seines Lebens an qualvollen Schläuchen vor sich hinzuvegetieren. Dazu hat er per Gesetz seit vergangenem Jahr das Recht. Patientenverfügung heißt das Zauberwort. Und die gilt vor allem dann, wenn der Patient nicht mehr entscheidungsfähig ist, weil er etwa im Koma liegt.


    Aber ganz so einfach wie der verschriftliche Wille, doch bitte in Würde sterben zu dürfen, ist die Realität nicht."


    Quelle und weiterlesen: Link entfernt

    Einmal editiert, zuletzt von Heike () aus folgendem Grund: Link entfernt. Warum? Aufgrund neuer Online-Marketing-Richtlinien im verlinkten Unternehmen

  • Die Lösung, die ich für meine Patientenverfügung gewählt habe: Ich habe eine mehrere Seiten lange Verfügung, in der alle möglichen (Krankheits-)Situationen aufgeführt sind, bei denen ich nicht oder in bestimmter Weise behandelt werden möchte.
    Ist schon einiges an Arbeit, bis man so 'ne Verfügung stehen hat. Der Vorteil: Meine Patientenverfügung ist dadurch ziemlich wasserdicht.
    LG Heike

  • Da hab' ich wieder einen interessanten Artikel zum Thema gefunden:


    "Friedrich B. wollte nichts dem Zufall überlassen: Vor seinem Tod verfasste er eine Patientenverfügung, die im Ernstfall ein würdiges Ableben ohne Apparatemedizin garantieren sollte. Doch der Wunsch nach einem selbstbestimmten Ende wurde zum Alptraum für die Angehörigen."


    Quelle und weiterlesen: Klick!

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