carekonzept pflegeberatung

Zitat der Woche: Jens Spahn

  • Die stark steigende Zahl jugendlicher Komatrinker, die in deutschen Krankenhäusern eingeliefert werden, ist nicht hinnehmbar. Man sollte die Eltern pauschal mit 100 € an den Behandlungskosten beteiligen, um sie an ihre Verantwortung zu erinnern. Jens Spahn im Interview mit der Rheinischen Post Weiterlesen:

    pflegeberatung-aachen.de/zitat-der-woche-jens-spahn-3/
  • Hallöle


    also in diesen Fällen würde ich sogar die Realkosten in Rechnung stellen.


    Gruss


    Brigitte

    geb20.gifNimm die Dinge an, die Du nicht ändern kannst
    Je tiefer man die Schöpfung erkennt, umso größere Wunder entdeckt man in ihr


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    Verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern- eine Tochter mit Down-Syndrom. ein Sohn mit schwerer Mehrfachbehinderung



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  • Ich weiß nicht, ob sich ein Jugendlicher vom Komasaufen abbringen lässt, wenn ihm/ ihr die Eltern das verbieten. Ich fürchte, das ist denen Jacke wie Hose.
    Und wenn sie es erstmal tun, ist ihre vorherige Erziehung, ihr Angenommenwerden in der Familie ohnehin über lange Jahre schief gelaufen. Oder auch nicht - und sie tun es trotzdem.
    Da nutzt es auch nichts, den Eltern später die Kosten der Behandlung aufzudrücken.
    Ich halte diesen Vorschlag des neuen Gesundheitsministers für unrealistisch und wenig wirksam.


    Er sollte vielleicht ein aufklärendes Programm entwickeln, was frühe Empathie in den Familien stärkt, frühes Angenommenwerden, frühes Vertrauen. Lernen: Welche Rollen spielen die Eltern als Vorbilder? Wie gehen sie überhaupt miteinander um? Sind sie selbst kritikfähig? Können sie ihre eigenen Bedürfnisse sich überhaupt gegenseitig nennen und ggf. reflektieren?
    Und jede Familie, die an einem solchen Schulungskurs teilnimmt, bekommt noch 100 Euro!

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