Didilee kümmert sich um seine Mutter nach Brust- und Blasenkrebs

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Ihr Zugriff auf dieses Thema wurde eingeschränkt. Insgesamt gibt es 5 Beiträge in diesem Thema.
Um sie alle lesen zu können müssen Sie sich vorher anmelden oder registrieren oder freischalten lassen.

  • Didilee kümmert sich um seine Mutter nach Brust- und Blasenkrebs

    Hallo,
    bin neu hier. Nach Brust- und Blasenkrebs Erkrankung meiner Mutter mit typischen Behandlungen (Entfernung, Chemo, Bestrahlung) bin ich 2014 bei ihr eingezogen. Mein Vater ist Anfang des Jahrtausends gestorben, seither lebte sie alleine, was anfangs gut ging, bis der Krebs kam. Sie musste seither mehrere verschiedene Medikamente nehmen, auch Blutverdünner und gegen Schilddrüsen-Unterfunktion, ausserdem hat sie Altersdiabetes. Dann kam schliesslich noch ein Morbus Basedow hinzu, was zu Augenschwellungen führte, Sicht beeinträchtigte, OP brachte nicht wirklich was. Seither kann sie nicht mehr autofahren. Sie ist trotz allem noch sehr aktiv, arbeitet im Garten, mäht den Rasen, fährt selbst noch mit dem Fahrrad im Ort einkaufen. Sie lässt sich das auch nicht weg nehmen, was ich verstehe, die Pflichten halten sie am Leben - meine Theorie. Hab Eure Seite zufällig gefunden und finde sie toll. Werde immer mal wieder rein schauen.
    Ihr alle seid die Besten. :)
    Ganz liebe Grüsse
  • Hallo Didilee,

    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.

    Wie alt seid Ihr Beide jetzt? Lebst Du alleine mit Deiner Mutter zusammen oder mit Familie?

    Kommt Ihr gut klar miteinander? Auf jeden Fall ein mutiger Schritt und für Deine Mutter sicher das Beste.

    Liebe Gutenachtgrüssle für heute

    Brigitte
    Nimm die Dinge an, die Du nicht ändern kannst
    Je tiefer man die Schöpfung erkennt, umso größere Wunder entdeckt man in ihr

    Startseite - So bin ich
    Verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern- eine Tochter mit Down-Syndrom. ein Sohn mit schwerer Mehrfachbehinderung


  • Hallo Brigitte,

    danke. Meine Mutter wird diese Woche 77, ich bin 55. Sehe jetzt erst wo ich Dir das schreibe, das dies ein Schnapszahlenjahr ist Ich war schon einige Zeit vor dem Zeitpunkt des Einzugs bei ihr nach jahrelangen Ringen entschieden mich zu trennen. Ich lebe also alleine bei ihr. Den Schritt mag man mutig nennen, ich komme aber sehr gut mit ihr zurecht, und lerne so ganz nebenbei wie viel weiter man mit Geduld kommt Demenz hält sich noch recht in Grenzen. Ja, ich denke auch, dass wir beide davon profitieren.

    Dir auch gute Nacht, und natürlich allen anderen hier.

    Gruss