Fragen zur "medikamentösen Ruhigstellung "

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    • Fragen zur "medikamentösen Ruhigstellung "

      Hat jemand von Euch Erfahrung damit, was mit einem schwer pflegebedürftigen Menschen geschieht, der aufgrund zu hohem Pflegeaufwandes "ruhiggestellt" werden muss?
      Ich vermute mal, dass zb. in Pflegeheimen bei solchen "Problemen" auf diverse Medikamente zurückgegriffen wird, und ich frage mich einfach was man sich darunter vorstellen kann?

      Werden Schlafmittel oder eher Beruhigungsmittel gegeben?
      Meiner bisherigen Erfahrung mit Schlafmitteln nach weiß ich, dass selbst eine Schlaftablette nicht unbedingt für eine angenehme, ruhige Nacht sorgt. Werden dann also heftigere Medikamente verabreicht? Wie wird das umgesetzt bei Patienten, die geistig noch relativ klar sind, jedoch solche Medikamente strikt ablehnen? Wie kann man sich ein solches Zwangs-Szenario vorstellen?

      Wie wirken sich solche "Ruhigstellungen" in der Nacht auf anschließende Tagesverfassung eines Patienten aus? Ich könnte mir vorstellen, dass man bei solch heftigen Medikamenten wohl auch mit Nebenwirkungen zu rechnen hat, und dass solche Ruhigstellungen nicht unbedingt "schön" sind und nehme an, dass von einer ohnehin schon kaum mehr vorhandenen .Persönlichkeit nochmals ein Stück weniger wird, oder sind meine Vorstellungen diesbezüglich zu negativ?

      Vielleicht kann mir jemand von euch einen kurzen Einblick geben wie das praktisch gehandhabt wird?

      Danke und liebe Grüße,
      N.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Novalee ()