Flohre1607 Mutter braucht 24-Stunden-Pflege

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  • Herausforderung: Pflege zu Hause

    Hallo,

    nach einem Hirnblutung und rechtsseitigem Hirninfarkt wird meine Mutter (54) durch einen Pflegedienst 24h am Tag zu Hause versorgt. Sie ist linksseitig gelähmt und voll auf Hilfe angewiesen. Jetzt soll Trachialkanüle entfernt werden. Ich (27) und mein Vater (56) sowie meine Schwester (32) möchte gerne, dass meine Mutter weiterhin zu Hause gepflegt wird. Wir stehen vor der Herausforderung die notwendigen Kosten dafür aufzubringen bzw. unseren Teil dazu beizutragen. Wir sind alle erwerbstätig und stehen voll im Beruf. Trotzdem ist eine Pflegeheim für uns bis jetzt keine Alternative. Zudem haben wir in den Reha Einrichtungen viele schlechte Erfahrungen machen müssen. Ein Informations- und Erfahrungsaustausch bezüglich der uns zu stehenden Pflegeleistungen sowie rund um die allgemeine Pflegesituation für Angehörige und Pflegende wäre sehr hilfreich.

    Viele Grüße
    Flohre1607
  • Hallo Flohre,

    herzlich willkommen im Elternpflegeforum.

    Deine Mutti ist ja noch recht jung. Wie lange ist es her seit der Hirnblutung? Was hat man Deiner Mutter in der Reha mit den Weg gegeben? Möglicherweise bei guten Therapien kann etwas verloren Gegangenes doch wieder durch freie Hirnzellen übernommen werden.

    Ein richtiger 24Std. Pflegedienst ist sicher wesentlich teurer als eine 24 Std. Helferin, oder 3 Helferinnen auf Minijobbasis im Wechsel.

    Was sagt Deine Mutti selber zu der Situation?

    Liebe Grüssle

    Brigitte
    Nimm die Dinge an, die Du nicht ändern kannst
    Je tiefer man die Schöpfung erkennt, umso größere Wunder entdeckt man in ihr

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    Verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern- eine Tochter mit Down-Syndrom. ein Sohn mit schwerer Mehrfachbehinderung