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Geld sparen beim Notarzteinsatz

  • [IMG:/icon/quoteS.pngNachricht von "pflegeberatung-aachen.de"

    In Fällen, in denen ein Mensch schnell Hilfe braucht, muss die 112 gewählt werden. Nur dann kommt zügig Hilfe in Form eines Krankenwagens mit Rettungssanitätern und Notarzt. Der Notarzt übernimmt die Erstversorgung und koordiniert dann die meistens notwendige Weiterbehandlung im Krankenhaus. Leider ist es aber nicht immer selbstverständlich, dass die Krankenkasse den Einsatz des Notarztes,

  • Ach Du meine Güte--


    wenn ich dann das Gefühl habe , es könnte ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein und Panik bekomme, werde ich dann auch noch dafür bestraft, wenn mein Mann einen Notarzt anruft?



    Das kann es ja wohl nicht wirklich sein, oder ist dann so gewollt , dass ich ins Gras beiße, weil es für die Kassen billiger wird?



    Enttäuschte Grüssle



    Brigitte

    geb20.gifNimm die Dinge an, die Du nicht ändern kannst
    Je tiefer man die Schöpfung erkennt, umso größere Wunder entdeckt man in ihr


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    Verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern- eine Tochter mit Down-Syndrom. ein Sohn mit schwerer Mehrfachbehinderung



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  • Im Januar 2013 befanden mein Mann und ich uns auf dem Weg in eine Klinik in der Innenstadt, er hatte dort einen Termin zur Biopsie. Auf der Rolltreppe der U-Bahnstation wurde mein Mann ohnmächtig. Hilfsbereite Passanten halfen mir, ihn sitzend an die Wand zu lehnen und riefen den Notarzt. Der kam dann auch bald, mehrere Sanis gemeinsam trugen ihn mehr als daß er gehen mußte nach oben (mit Bahre wäre es aufwändiger gewesen). Im Sanka wurde er dann erstversorgt und untersucht. Es wurde beschlossen, ihn in eine Klinik zu bringen. Die Klinik, in der wir einen Termin hatten, wäre nur noch ca 2 km entfernt gewesen. Die Sanis erklärten uns, daß sie ihn dort nicht hinbringen dürften, denn es sei nicht die Nächstliegende! Nach einiger Beratung rollten sie den Sanka im Schritttempo über die Fußgängerzone zum Taxistand, halfen ihm beim Einsteigen und so kamen wir doch noch in " unsere " Klinik. Jetzt weiß ich aber erst, welches Glück wir hatten, wir mußten den Einsatz nicht bezahlen.
    Vor 12 Jahren rief meine Familie nachts den Notarzt für mich. Es ging mir sehr schlecht, ich hatte schon seit einiger Zeit sehr hohes Fieber, eine Klinikeinweisung war geplant aber noch nicht veranlaßt. Die Notärztin wollte mich nicht einweisen, tat es aber auf Drängen meiner Familie dann doch. Ich war dann mehrere Wochen in der Klinik. Trotzdem mußte ich eine nicht ganz niedere Zuzahlung für den Krankentransport leisten, warum, habe ich damals nicht hinterfragt. Vielleicht, weil ich noch selbst sprechen und zur Not noch auf den Beinen stehen konnte und mit dem Taxi hätte fahren können?

    :g03: liche Grüße
    Irmi


    Es muß sich alles ändern, damit alles so bleibt wie es ist.(Guiseppe Tomasi di Lampedusa ) :hi2:  

    Einmal editiert, zuletzt von Irmi ()

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